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<title>Eiserne Säule</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Eiserne Säule</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <b>Eiserne Säule</b> in <a href="Delhi" title="Delhi">Delhi</a> (<a href="Indien" title="Indien">Indien</a>) ist weltweit eines der ältesten erhaltenen Monumente aus Eisen. Sie befindet sich seit etwa 700 bis 1000 Jahren im Hof der <a href="Quwwat-ul-Islam-Moschee" title="Quwwat-ul-Islam-Moschee">Quwwat-ul-Islam-Moschee</a> im <a href="Qutb-Komplex" title="Qutb-Komplex">Qutb-Komplex</a> im Süden der Stadt; ihre Geschichte reicht jedoch noch weiter zurück: Sie wird manchmal auch als <a href="Ashoka" title="Ashoka">Ashoka</a>-Säule bezeichnet, doch eine <a href="Sanskrit" title="Sanskrit">Sanskrit</a>-Inschrift mit dem Namen <i>Chandra</i> und der Nennung des Hindu-Gottes <a href="Vishnu" title="Vishnu">Vishnu</a> rückt sie in die Zeit des <a href="Gupta-Reich" title="Gupta-Reich">Gupta</a>-Herrschers <a href="Chandragupta_II." title="Chandragupta II.">Chandragupta II.</a> (ca. 375–413/15 n. Chr.).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Die Eiserne Säule ist 7,21 m hoch (davon 1,12 m im Boden), 6,5 t schwer und hat an ihrem unteren Ende einen Durchmesser von 42 cm, der nach oben hin auf etwa 30 cm abnimmt. An ihrer Spitze befindet sich ein schlankes, mehrfach gegliedertes und über 1,75 m hohes <a href="Kapitell" title="Kapitell">Kapitell</a>, welches ehemals von einem Rad (<i><a href="Chakra" title="Chakra">chakra</a></i>), einem Attribut Vishnus, oder einer stehenden oder knienden <a href="Garuda" title="Garuda">Garuda</a>-Figur bekrönt worden sein mag, die spätestens in islamischer Zeit eingeschmolzen wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herstellung">Herstellung</h2></div>
<p>Die Eiserne Säule besteht aus <a href="Schmieden" title="Schmieden">Schmiedeeisen</a> und zeigt die ausgeprägte Fachkenntnis, welche die frühen indischen Eisenschmiede bei der Eisengewinnung und -verarbeitung erlangt hatten. Aufgrund ihrer hohen Witterungsbeständigkeit und fehlender <a href="Sauerstoffkorrosion" title="Sauerstoffkorrosion">Korrosion</a> in den vergangenen 1600 Jahren hat sie das Interesse bei Archäologen und <a href="Metallurgie" title="Metallurgie">Metallurgen</a> geweckt (s. u.). Die Eiserne Säule wurde wahrscheinlich nicht gegossen, sondern nach der Methode des <a href="Schwei%C3%9Fen#Feuerschweißen" title="Schweißen">Feuerschweißens</a> hergestellt. Die benötigten Temperaturen von etwa 1200 °C können durch das Verbrennen von <a href="Holzkohle" title="Holzkohle">Holzkohle</a> unter stetiger Zufuhr von Sauerstoff erreicht werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die Eiserne Säule wurde wahrscheinlich im Auftrag des Gupta-Herrschers Chandragupta II. (reg. 375–414), der den Beinamen „Welteroberer“ (<i>Vikramaditya</i>) trug und als ein großer Verehrer des Hindu-Gottes Vishnu galt, in der Blütezeit der Gupta-Dynastie errichtet – diese Deutung basiert auf der Inschrift und auf Analysen alter Goldmünzen aus dem Gupta-Reich.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Säule mit dem <a href="Chakra" title="Chakra">Chakra</a>-Idol auf seiner Spitze war ursprünglich an einem Ort aufgestellt, der <i>Vishnupadagiri</i> („Hügel mit dem Fußabdruck Vishnus“) genannt wurde.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser Ort wurde mit den Höhlentempeln von <a href="Udayagiri_(Madhya_Pradesh)" title="Udayagiri (Madhya Pradesh)">Udayagiri</a> in der Nähe von <a href="Sanchi" title="Sanchi">Sanchi</a> und <a href="Vidisha" title="Vidisha">Vidisha</a> gleichgesetzt. Eine (nachträglich?) auf der Säule angebrachte Inschrift besagt, dass sie zu Ehren des Hindu-Gottes Vishnu errichtet wurde. Ferner werden der Heldenmut und die Güte eines als <i>Chandra</i> bezeichneten Königs gepriesen, der von der jüngeren archäologischen Forschung mit Chandragupta II. identifiziert wird.
</p><p>Der Ort <i>Vishnupadagiri</i> liegt auf dem <a href="Wendekreis_(Breitenkreis)" title="Wendekreis (Breitenkreis)">nördlichen Wendekreis</a> und war daher im Gupta-Zeitalter möglicherweise ein astronomisches Beobachtungszentrum. Am ursprünglichen Ort der eisernen Säule in <i>Vishnupadagiri</i> fiel der Säulenschatten einmal im Jahr am frühen Morgen zur <a href="Sommersonnenwende" class="mw-redirect" title="Sommersonnenwende">Sommersonnenwende</a> (21. Juni) in die Richtung des Fußes von Anantasayain Vishnu. Die Gründung und Entwicklung von Udayagiri war offensichtlich von hochentwickeltem astronomischen Wissen begleitet, weshalb Udayagiri und insbesondere die Eiserne Säule ein stichhaltiger Beweis für das astronomische Wissen im alten Indien um 400 n. Chr. sind.
</p><p>Sollte der ursprüngliche Aufstellungsort Udayagiri stimmen, muss die Säule im Mittelalter (wahrscheinlich im frühen 13. Jahrhundert unter <a href="Qutb-ud-Din_Aibak" title="Qutb-ud-Din Aibak">Qutb-ud-Din Aibak</a> oder seinem Schwiegersohn und Nachfolger <a href="Iltutmish" title="Iltutmish">Iltutmish</a>) als <a href="Troph%C3%A4e" title="Trophäe">Trophäe</a> in den ehemaligen <a href="Hinduismus" title="Hinduismus">Hindu</a>-Tempel im Bereich der im 8. Jahrhundert von den Tomara-<a href="Rajputen" title="Rajputen">Rajputen</a> gegründeten und im 12. Jahrhundert von den Chauhans erweiterten Festungsanlage "Lal Kot" verbracht worden sein. Tempel und Festung wurden Ende des 12. Jahrhunderts von Qutb-ud-Din Aibak zerstört, um an dieser Stelle den <a href="Minarett" title="Minarett">Moscheeturm</a> <a href="Qutb_Minar" title="Qutb Minar">Qutb Minar</a> und die <a href="Quwwat-ul-Islam-Moschee" title="Quwwat-ul-Islam-Moschee">Quwwat-ul-Islam-Moschee</a> zu errichten. Die Eiserne Säule wurde in deren Innenhof aufgestellt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Metallurgische_Untersuchungen_zur_Erklärung_der_Korrosionsfreiheit"><span id="Metallurgische_Untersuchungen_zur_Erkl.C3.A4rung_der_Korrosionsfreiheit"></span>Metallurgische Untersuchungen zur Erklärung der Korrosionsfreiheit</h2></div>
<p><a href="Metallurgie" title="Metallurgie">Metallurgen</a> aus dem <a href="Indian_Institute_of_Technology_Kanpur" title="Indian Institute of Technology Kanpur">Indian Institute of Technology Kanpur</a> kamen zu dem Ergebnis, dass eine dünne Schicht aus „Misawite“ – eine spezielle Gitterstruktur eines <a href="Eisenhydroxide" title="Eisenhydroxide">Eisenhydroxids</a> – die Eiserne Säule vor <a href="Korrosion" title="Korrosion">Korrosion</a> bewahrt hat.
Ihrer Ansicht nach breitete sich die Schutzschicht innerhalb von drei Jahren nach der Errichtung der Säule aus und wächst seitdem langsam weiter. Diese Information wurde fälschlicherweise von den Medien in Umlauf gebracht, basierend auf einem Artikel in der Fachzeitschrift <i>Current Science</i>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In diesem Artikel wird erwähnt, dass der Schutzfilm (laut R. Balasubramaniam vom IIT Kanpur) in den 1600 Jahren nur 1/20 mm dick wurde. In einem weiteren Bericht der Current Science nimmt Balasubramaniam an, dass der Schutzfilm durch das Vorhandensein eines hohen <a href="Phosphor" title="Phosphor">Phosphoranteils</a> im Eisen katalysiert wurde – dieser Phosphoranteil im Eisen der Säule beträgt über 0,1 Prozent im Gegensatz zu 0,05 Prozent im heutigen Eisen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Es gibt drei bekannte Erklärungen für das Zustandekommen der Schutzschicht.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zwei davon sind nachfolgend erläutert:
</p><p>Einer Erklärung zufolge könnte der hohe Phosphorgehalt aus der Art und Weise resultieren, wie die frühen Inder Eisen herstellten – nämlich indem sie <a href="Eisenerz" title="Eisenerz">Eisenerz</a> mittels Holzkohle als Reduktionsmittel in Eisen mit niedrigem Kohlenstoffgehalt <a href="Eisenerz#Reduktion_der_Eisenerze_im_Hochofen" title="Eisenerz">überführten</a>. Moderne <a href="Hochofen" title="Hochofen">Hochöfen</a> verwendeten <a href="Koks" title="Koks">Koks</a> anstelle von Holzkohle und zusätzlich <a href="Kalkstein" title="Kalkstein">Kalkstein</a>, um mit dem <a href="Roheisen" title="Roheisen">Roheisen</a> später <a href="Stahlerzeugung" title="Stahlerzeugung">Stahl erzeugen</a> zu können. Im modernen Prozess wird der Großteil des Phosphors mit der durch den Kalkstein entstehenden <a href="Schlacke_(Metallurgie)" title="Schlacke (Metallurgie)">Schlacke</a> abgetragen. Da in antiken Hochöfen kein Kalk verwendet wurde, blieb eine höhere Menge an Phosphor im Material enthalten.
</p><p>Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass die Säule dem Rost aufgrund ihrer Schichtstärke widerstehen könnte, die es der Sonne erlaubt, die Säule tagsüber so zu erhitzen, dass der gesamte Regen bzw. Tau von ihrer Oberfläche verdunstet. Die akkumulierte Hitze könnte die Oberfläche auf diese Art auch nachts trocken halten.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den 1920er Jahren wurde behauptet, dass das hergestellte Eisen in Mirjati nahe <a href="Jamshedpur" title="Jamshedpur">Jamshedpur</a> ähnlich dem Eisen der Eisernen Säule sei.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Weitere Forschungen des nationalen metallurgischen Labors an Eisengegenständen, die von indischen Stammesvölkern (<a href="Adivasi" title="Adivasi">Adivasi</a>) mit primitiven Methoden hergestellt worden waren, bestätigten diese Behauptung nicht.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Für den Experten für historische Stähle, V. Hollmann (CH), ist die Rostbeständigkeit von im Rennofen hergestellten Stählen (ohne Schmelze des Stahls) nichts Besonderes. Er verweist auf alte Karrenräder, die in Europa teilweise seit Jahrhunderten ebenfalls ungeschützt im Freien stehen, eine langsam wachsende schwarze Patina bilden, aber nicht durchrosten. Der Grund dafür liegt in der geringen Reduktion der Erze, wenn diese mit Holzkohle auf vergleichsweise niedrigen Temperaturen ohne Schmelze des Stahls hergestellt werden. Der entstehende Eisenwerkstoff ist instabil. Wenn er knapp über dem Zustand des Eisens hergestellt wird, entwickelt sich das Metall bei längerem Glühen wieder zurück und nähert sich dem Zustand des Gesteins an.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In diesem Zustand bildet sich eine oberflächliche schwarze Patina; der Stahl rostet aber nicht durch. Dieser Zusammenhang ist eine der Grundlagen für historische Stähle.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonstiges">Sonstiges</h2></div>
<p>Im Volksglauben wird behauptet, dass derjenige, der sich mit dem Rücken an die Eiserne Säule stellt, sie rückwärts mit den Händen umfasst und dessen Fingerspitzen sich dabei berühren, besonders viel Glück haben solle. Nach verschiedenen Beschädigungen und Schmierereien wurde um die ursprünglich frei stehende Eiserne Säule 1997 ein Zaun errichtet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>T.R. Ananthartaman: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://eprints.nmlindia.org/5796/1/1-28.PDF"><i>The Iron Pillar at Delhi.</i></a> In: S. Ranganathan (Hrsg.): <i>Iron and Steel Heritage of India.</i> ATM, 1997, S. 1–28</li>
<li><i>King Chandra and the Mehrauli Pillar</i>. M.C. Joshi, S.K. Gupta and Shankar Goyal, Eds., Kusumanjali Publications, Meerut, 1989.</li>
<li><i>The Rustless Wonder – A Study of the Iron Pillar at Delhi</i>. T.R. Anantharaman, Vigyan Prakashan, New Delhi, 1996.</li>
<li><i>Delhi Iron Pillar: New Insights</i>. R. Balasubramaniam, Delhi: Aryan Books International and Shimla: Indian Institute of Advanced Studies, 2002, Hardbound, ISBN 81-7305-223-9. <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="http://www.infinityfoundation.com/mandala/t_rv/t_rv_agraw_delhi_frameset.htm">[1]</a> <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="http://home.iitk.ac.in/~bala/journalpaper/journal/index.htm">[2]</a></li>
<li><i>The Delhi Iron Pillar : Its Art, Metallurgy and Inscriptions</i>. M.C. Joshi, S.K. Gupta and Shankar Goyal, Eds., Kusumanjali Publications, Meerut, 1996.</li>
<li><i>The World Heritage Complex of the Qutub.</i> R Balasubramaniam, Aryan Books International, New Delhi, 2005, Hardbound, ISBN 81-7305-293-X.</li>
<li><i>Story of the Delhi Iron Pillar</i>. R Balasubramaniam, Foundation Books, New Delhi, 2005, Paperback, ISBN 81-7596-278-X.</li>
<li><i>Delhi Iron Pillar</i>. (in two parts), R. Balasubramaniam, IIM Metal News Volume 7, No. 2, April 2004, pp. 11–17. and IIM Metal News Volume 7, No. 3, June 2004, pp. 5–13. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://home.iitk.ac.in/%7Ebala/journalpaper/popart_6_7/metalnews_2004.pdf">PDF</a>)</li>
<li><i>New Insights on the 1600-Year Old Corrosion Resistant Delhi Iron Pillar</i>. R. Balasubramaniam, Indian Journal of History of Science, 36 (2001) 1–49. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://home.iitk.ac.in/%7Ebala/journalpaper/journal/journalpaper_20.pdf">PDF</a>)</li>
<li><i>The Early use of Iron In India.</i> Dilip K. Chakrabarti.1992. New Delhi: The Oxford University Press.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.currentscience.ac.in/Downloads/article_id_088_12_1948_1956_0.pdf">Zerstörungsfreies Prüfverfahren der eisernen Säule von Delhi</a> <i>Current Science</i>, Indian Academy of Sciences, Ausgabe 88, Nr. 12, 25. Juni 2005. (PDF; 190 kB)</li>
<li>Eine Darstellung historischer Stähle, Volker Hollmann, 2020, Eigenverlag, ISBN 978-3-033-09203-7</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Iron_pillar?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Eiserne Säule</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://home.iitk.ac.in/%7Ebala/journalpaper/journal/index.htm#journal_pub">Ausführliche Liste der Publikationen über die Eiserne Säule von Delhi von R. Balasubramaniam, IIT Kanpur</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.hindu.com/thehindu/seta/2002/09/12/stories/2002091200090200.htm">Korrosionsbeständigkeit der eisernen Säule von Delhi</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=WsbGnU4cpRc">YouTube: Kanal „Schwertschmiede“: Die gelösten Rätsel historischer Stähle. Von der nicht rostenden Säule von Delhi bis zu Schwertern.</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Identity of Chandra and Vishnupadagiri of the Delhi Iron Pillar Inscription: Numismatic, Archaeological and Literary Evidence, R Balasubramaniam, Bulletin of Metals Museum, 32 (2000) S. 42–64.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">On the Astronomical Significance of the Delhi Iron Pillar, R Balasubramaniam and Meera I Dass, Current Science, volume 86 (2004) S. 1134–1142. (<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external text" href="http://expressindia.indianexpress.com/news/fullstory.php?newsid=12824">Mystery of Delhi's Iron Pillar unraveled,Press Trust of India, Posted online: Thursday, July 18, 2002 at 1500 hours IST.</a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">R Balasubramaniam: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">On the Growth Kinetics of the Protective Passive Film of the Delhi Iron Pillar</cite>. In: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Current Science</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>82</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>11</span>, 10. Juni 2002, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1357–1365</span> (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20061230080957/http://tejas.serc.iisc.ernet.in/~currsci/jun102002/1357.pdf">PDF</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 30. Dezember 2006 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Eiserne+S%C3%A4ule&rft.atitle=On+the+Growth+Kinetics+of+the+Protective+Passive+Film+of+the+Delhi+Iron+Pillar&rft.au=R+Balasubramaniam&rft.date=2002-06-10&rft.genre=journal&rft.issue=11&rft.jtitle=Current+Science&rft.pages=1357-1365&rft.volume=82" style="display:none"> </span></span>
</li>
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</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">28.524655555556</span><span class="longitude">77.185069444444</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:28.524655555556,77.185069444444"><span title="Breitengrad">28° 31′ 28,76″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">77° 11′ 6,25″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
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